MAISEL's FunRun

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen waren unter den insgesamt 2500 Läufern auch fünf Teilnehmer vom MaTriDu Gefrees bei der zehnten Auflage in Bayreuth am Start.
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Duathlon Planegg - Krailling

Thorsten Bauer erreichte bei widrigen Wetterverhältnissen einen respektablen dritten Gesamtrang und stellte seine derzeitige Laufstärke eindrucksvoll unter Beweis.
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Triathlon Regionalliga Olympiapark

Maximilian Schörner bestritt mit dem Tri-Team ATS Kulmbach im Münchner Olympiapark den Ersten von vier Wettkämpfen in der Triathlon Regionalliga.
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CUBE-Cup Waldershof

Beim CUBE-Cup in der CUBE-Heimatstadt Waldershof mischten sich Thorsten Bauer und Martin Kade unter die Radspezialisten und konnten sich auf flacher Strecke behaupten.
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Ab in den Süden ...

Die Triathleten vom MaTriDu Gefrees sammelten in den vergangenen Wochen auf Mallorca und am Gardasee die nötigen Radkilometer für die anstehende Saison.
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MaTriDu Gefrees | Marathon.Triathlon.Duathlon
 

13. Mai 2012  |  Reiner Mehnert

MAISEL's FunRun

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen waren unter den insgesamt 2500 Läufern auch fünf Teilnehmer vom MaTriDu Gefrees bei der zehnten Auflage in Bayreuth am Start. mehr


Für die 21,2 km lange Halbmarathonstrecke entschieden sich Konrad Reichel und Stefan Baltruschat. Reichel entschloss sich erst am Lauftag zum Start und wurde nach hervorragenden 1:31:04 Stunden mit dem dritten Platz in der M50 belohnt (Gesamtplatz 51). Baltruschat befindet sich erst seit ca. einer Woche wieder im Wettkampftraining und lief in ordentlichen 1:39:44 Stunden auf den Gesamtplatz 150 (AK Platz 38).
Erfolgreichster MaTriDu'ler über die Viertelmarathonstrecke war Werner Petzet. Er gewann in der Zeit von 47:43 Minuten seine Altersklasse und wurde insgesamt 133ster. Dicht dahinter finishte Peter Mittmann in 47:59 Minuten (Gesamtplatz 146, 10. AK). Reiner Mehnert erreichte bei seiner siebten Teilnahme am FunRun als Gesamt-284ster das Ziel am Brauereigelände in 51:08 Minuten, was den 49. Platz in der AK bedeutete.
Der Sieg im Halbmarathon ging in 1:13:59 Stunden an Stefan Hohberger; den Viertelmarathon entschied in 33:24 Minuten Gamachu Badhane für sich. Dies sind auch die Sieger des Vorjahres – nur tauschten beide diesmal die Strecke.
 


06. Mai 2012  |  Thorsten Bauer

Duathlon Planegg - Krailling

Thorsten Bauer erreichte bei widrigen Wetterverhältnissen einen respektablen dritten Gesamtrang und stellte seine derzeitige Laufstärke eindrucksvoll unter Beweis. mehr


Zunächst bleibt zu sagen, dass es so kalt war, dass ich die Knöpfe meiner Uhr nach dem Radfahren nicht mehr richtig bedienen konnte. Aber eins nach dem anderen.
 
Als Nachmelder gab es leider keine Chance in die erste Startgruppe zu gelangen. Also startete ich fünf Minuten nach den Favoriten. Somit wurde es ein Rennen ohne Orientierung zur Spitze, ohne den Kampf Mann gegen Mann.
Der erste Laufsplitt ging mir leicht von der Hand und ich konnte kontrolliert einen 3:30 min/km Schnitt laufen. Der erste Wechsel verlief fast ohne Probleme, lediglich durch meine Radbrille konnte ich wegen des Regens kaum etwas erkennen.
Das Tempo auf der Radstrecke war echt OK, jedoch verlor ich an den Wendepunkten, den vielen engen 90 Grad Ecken und Kreisverkehren viel Zeit. Das war daran zu erkennen, dass sich mein Abstand zu den Vordermännern dann immer vergrößerte und ich nach der Wende die Lücke schnell wieder schließen konnte. Es gab sechs Wendepunkte - da rollt bei mir eben einfach noch die Angst nach dem Sturz beim OstseeMan mit.
Der zweite Wechsel war leider richtig schlecht. Ich schlüpfte bei der Anfahrt zu spät aus meinen Radschuhen so dass ich noch einen Schuh am Fuß hatte. Dadurch bin ich beim Absteigen fast gestürzt. Laufen ging auch nicht mit nur einem Schuh, also legte ich mein Rad zur Seite, zog den zweite Schuh aus und lief dann in die Wechselzone. (Au Mann, war das peinlich) Der Rest des Wechsels verlief zum Glück ohne weitere Probleme.
Auf dem abschließenden Laufsplitt hatte ich noch gut Kraft, aber so richtig am Anschlag konnte ich nicht laufen, besonders hier merkte ich, dass mir der Kampf um die Plätze mit den anderen Teilnehmern fehlte. So lief ich zwar mit Abstand als Erster der Zweiten Startgruppe durchs Ziel, kannte aber mein tatsächliches Abschneiden im Vergleich zur ersten Startgruppe nicht.
 
Als Ergebnis kam der dritte Gesamtplatz und der Sieg der Altersklasse heraus. Zum Zweitplatzierten fehlten nur sechs Sekunden.
 
Mein Fazit:
1. Früher anmelden um in der ersten Startgruppe zu starten.
2. Mehr Fahrtechnik auf dem Rad trainieren.
3. Strecken besser studieren um rechtzeitig aus den Schuhen zu schlüpfen und damit besser und schneller zu wechseln.
Obwohl ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, finde ich, habe ich doch einen Platz verschenkt.
 


29. April 2012  |  Martin Kade

Triathlon Regionalliga Olympiapark München

Maximilian Schörner bestritt mit dem Tri-Team ATS Kulmbach im Münchner Olympiapark den Ersten von vier Wettkämpfen in der Triathlon Regionalliga. mehr


Trotz den Krankheitsausfällen von Martin Kade, Benedikt und Florian Weber schlagen sich die Triathleten des ATS Kulmbach im Feld der Regionalliga gut.
In einem sehr guten Feld von 16 Mannschaften gelingt den Neuaufsteigern aus der Bayernliga Benedikt, Florian und Kilian Deichsel, Maximilian Schörner und Andreas Maiwald ein 13. Platz. Sie rangieren somit nach dem ersten von vier Rennen auf einem Nichtabstiegsplatz und können auf einen Klassenerhalt hoffen. Für die nächsten Wettkämpfe erhoffen sich die Kulmbacher mit einer gesunden Mannschaft eine Steigerung bis ins vordere Mittelfeld. (TD / ATS Kulmbach)
 


29. April 2012  |  Martin Kade

CUBE-Cup Waldershof

Beim CUBE-Cup in der CUBE-Heimatstadt Waldershof mischten sich Thorsten Bauer und Martin Kade unter die Radspezialisten und konnten sich auf flacher Strecke behaupten. mehr


Thorsten Bauer nutzte das gut 18 Kilometer lange Einzelzeitfahren, um sein neues Rad gleich unter Wettkampfbedingungen testen zu können. Die Strecke führte auf einer 2,25 Kilometer langen Wendepunktgeraden vom Kösseinebad aus in Richtung Ebnath. Trotz der wenigen Höhenmeter, war der Kurs enorm kraftraubend, da an den beiden Wendepunkten insgesamt neunmal auf null herunter gebremst und wieder beschleunigt werden musste. Bauer fand sich auf seiner neuen Zeitfahrwaffe auf Anhieb zurecht und fegte mit einem Stundenmittel von 40,25 Kilometer (26:50 min) über die Strecke. Martin Kade war mit einer Zeit von 26:29 Minuten (40,78 km/h) noch einen Tick schneller unterwegs.
Am Ende belegten die beiden Gefreeser Triathleten die Plätze fünf und neun in einem nicht zu unterschätzenden Teilnehmerfeld.
 


14. April 2012  |  Martin Kade

Ab in den Süden ...

Die Triathleten vom MaTriDu Gefrees sammelten in den vergangenen Wochen auf Mallorca und am Gardasee die nötigen Radkilometer für die anstehende Saison. mehr


Thorsten Bauer bereitete sich auf der Baleareninsel Mallorca auf die geplanten Wettkämpfe vor. Bei seinem 14-tägigen Aufenthalt, legte er innerhalb seiner 34 Trainingseinheiten (gut 80 Stunden) 1.829 Kilometer / 18.030 Höhenmeter zurück. Die persönliche Königsetappe führte über fünf Pässe (Lluc, sa Calobra, Puig Mayor, Coll de Soller und Orient) und 181 Kilometer / 3.675 Höhenmeter.
 
Martin Kade verbrachte ebenfalls einige Tage auf Mallorca. Zusammen mit dem Liga-Team des ATS Kulmbach bereitete er sich gut eine Woche lang auf die anstehenden Sprint- und Kurzdistanzrennen in der Regionalliga vor.
 
Ebenfalls ein Zweitstartrecht für die aus der Bayernliga aufgestiegenen Kulmbacher hat Maximilian Schörner. Er fuhr im Rahmen der Saisonvorbereitung mit Stefan Heider, Markus und Stefan Haberstumpf für einige Tage an den Gardasee.
 


29. März 2012  |  Martin Kade

150 Jahre TV Gefrees

Nach der Gründung im April 1862, feiert der Gefreeser Turnverein dieses Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Höhepunkt ist der Festabend am 21. April in der Stadthalle. mehr


Auch die einzelnen Abteilungen stellen sich, verteil über das ganze Jahr, im Rahmen anderer oder selbst organisierter Veranstaltungen vor. Der MaTriDu Gefrees wird zum Gefreeser Wiesenfest einen Staffellauf ausrichten. Näheres dazu folgt demnächst.
 


24. Februar 2012  |  Thorsten Bauer

Ismaninger Winterlaufserie

Thorsten Bauer zeigte im Rahmen der finalen Station der Ismaninger Winterlaufserie, dass auch in dieser Saison wieder mit ihm zu rechnen ist. Nachfolgend sein Rennbericht. mehr


Am Sonntag, 03.02.2012, fand der letzte Lauf zur Ismaninger Winterlaufserie über 21,4 Kilometer statt. Nachdem meine Frau und ich erst am Freitag von einem Kurztrip nach New York zurück gekommen waren, brauchte ich einen langen Schlaf um den Jetlag zu überwinden. Danach fühlte ich mich richtig gut. Ich wollte meine Kraft nutzen und endlich mal wieder einen Wettkampf bestreiten. Und was eignet sich besser als ein Lauf bei dem die Elite Südbayerns am Start steht.
Mit minus 13 Grad war es doch sehr kalt. Bis auf den ersten und den letzten Kilometer führte die Strecke über schneebedeckte Waldwege. Zur Erleichterung der Teilnehmer war die Strecke mit zwei Fahrspuren festerem Schnee präpariert. Abseits dieser Spuren war der Schnee aber recht tief. Das Aufwärmen beschränkte sich auf den Aufenthalt in der Umkleide. Erst wenige Minuten vor dem Start wagte ich mich ins Freie und lief mich nur wenige Meter ein, deshalb hatte ich leider keine gute Startposition.
Nach dem Startschuss musste ich mit hohem Tempo durchs Starterfeld um Anschluss an eine schnelle Gruppe zu finden, dies gelang mir bis zum Ende des ersten Kilometers. So lief ich am Ende in einer ca. 12 Mann starken Gruppe, die sich in zwei Reihen aufgeteilt hatte. Leider ließ das Tempo der Gruppe dann allmählich nach und zwei Läufer setzten sich ab. Ich entschloss mich durch den tiefen Schnee nach vorn zu gehen und Tempo zu machen. Die Gruppe ging leider nicht mit und so wurde es dann ein einsames Rennen. Die Lücke zu den beiden Ausreisern konnte ich nicht schließen, der Abstand vergrößerte sich aber auch nicht.
So konnte ich auf einen guten 9. Platz insgesamt und den 3. Platz in der Altersklasse laufen. Mit 1:20:34 Stunden auf 21,4 Kilometer bin ich auch sehr zufrieden! Umgerechnet ist das immerhin ein 1:19:20 Stunden-Halbmarathon - und das auf Schnee im Februar.
 


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